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Ausstellungseröffnung im Nagolder Steinhaus

Nagold Bewegende Szenen, die er einfangen muss

Schwarzwälder-Bote, 05.10.2015 17:35 Uhr

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Axel Wohlbold + Joachim Ploghöfft

Verstehen sich gut: der Künstler Axel Wohlbold (links) mit seinem ehemaligen Lehrer Joachim Ploghöfft Foto: Ließmann

Von Kirsten Ließmann

Nagold. Als ob man herausfinden wolle, wie viele Personen in das Museum im Steinhaus passen – diesen Eindruck bekam man zumindest, wenn man sich am Sonntag zur Ausstellungseröffnung des Fotokünstlers Axel Wohlbold aufmachte. Es dürften 150 bis 200 Personen gewesen sein, die zugegen sein wollten, wenn der Künstler seine eindrucksvollen Schwarz/Weiß-Fotografien einem breiten Publikum vorstellt.

„Von hier aus“ nennt er seine erste Ausstellung als fotografischer Künstler – ganz banal und doch so treffend. Denn gemeint ist damit, dass er von hier aus losgeht, um seine Motive zu finden. Es sind Szenen, die ihn berühren, die etwas mit ihm machen und die er deshalb einfängt, ja, einfangen muss.

Freilich zieht er dafür manchmal auch weitere Kreise, reist also in entferntere Gefilde. Wenn er dann gefunden hat, wonach er sucht, oder es ihn gefunden hat, gibt er sich ganz der Situation hin. Er stellt seine Schwarz/Weiß-Digitalkamera ein und hält das ihn Berührende fest. Dabei sind es nicht nur die einzigartigen Szenerien, die ihn begeistern. Es ist zugleich der Weg dahin, bis er das sich ihm Darbietende festgehalten hat. Denn es gilt einiges im Vorfeld zu bedenken, bevor er auf den Auslöser seiner Leica M drückt; wie in etwa Belichtungszeit und Blende. Zudem muss er sein angestrebtes Objekt fokussieren.

„Das ist quasi Fotografieren wie früher“, stellte Joachim Ploghöfft, ehemaliger Kunstlehrer Wohlbolds, anerkennend während seiner Eröffnungsrede fest.

Doch zuvor ist es an Lukas Steeb und Fabian Baumeister, das Publikum mit jazzig-chilligem Sound zu begrüßen. Herma Klar, Leiterin des Museums, hieß danach die Gäste willkommen. Bevor sie jedoch auf die Ausstellung einging, bedankte sie sich erst einmal bei den beiden ausgezeichneten jungen Musikern, die beim Bundeswettbewerb von „Jugend musiziert“ mit Gitarre und Bassgitarre einen sagenhaften zweiten und vierten Platz erreicht haben. Überdies erklärte sie, wie es zu der Zusammenarbeit zwischen Axel Wohlbold und ihnen kam. Es war Ilse Spittler, die Sekretärin des vorherigen Nagolder Oberbürgermeisters Rainer Prewo, die während der Zeit der Landesgartenschau einige Fotos des Künstlers zu Gesicht bekam und derart angetan davon war, dass sie die Musemsleiterin unmittelbar mit einer E-Mail auf ihn aufmerksam machte.

„Der Funke ist sofort übergesprungen“, schwärmte Klar, und deshalb seien sie auf Wohlbold zugegangen. Sonst laufe das meist umgekehrt, verriet sie noch.

Joachim Ploghöfft ergriff im Anschluss daran das Wort und schilderte, woher er den faszinierenden Künstler kenne. „Vor vielen, vielen Jahren begegnete ich Axel Wohlbold im Kunst-Leistungskurs, den ich am OHG gab. Er war damals schon ausgesprochen künstlerisch begabt, sensibel und voller Hingabe“, lobte er seinen ehemaligen Schüler und stellte nachfolgend fest, dass der leidenschaftliche Fotograf eine Mischung aus einem Flaneur und einem Jäger sei. Er streife umher, gleich einem Flaneur, auf der Suche nach etwas. Hat er es gefunden, werde er zum Jäger und sei davon gepackt; er müsse es unbedingt festhalten. Wenn Wohlbold dann ans Werk gehe, werde mit dessen Sinn für Linien, Formen und Schattierungen etwas Monumentales daraus.

Ferner fiel Ploghöfft auf, dass man auffallend viele Herbstmotive in seinem Repertoire finde. Er mochte aber nicht so weit gehen, von Melancholie zu sprechen. Viel mehr erkenne er in jenen Werken Klarheit und Ruhe – etwas, was den Fotografen beschäftige. Lobend ließ sich der frühere Kunstlehrer Wohlbolds außerdem über die kleine Auswahl an Kunstwerken aus. „Die Bilder können auf diese Weise atmen und das tut gut“, beendete er seine Eröffnungsrede. Bevor Herma Klar zu leckeren Snacks und Sekt einlud, um die Bilder genussvoll auf sich wirken zu lassen, läuteten Lukas Steeb und Fabian Baumeister mit einem weiteren jazzig angehauchten Lied das Ende der Einführung ein.

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Steinhaus Nagold | Okt. 2015

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